Meine Aphorismen
° Je älter ich werde, desto mehr lerne ich die Wirklichkeit schätzen.
° Man kann wenig Zeit haben und jene besser nutzen als viel Zeit, die man wenig nutzt.
° Im Gestrüpp der Gewohnheit verhakt sich die Zeit.
° Gesichter der Menschen sind Schreibhefte des Lebens.
° Wenn ich nichts mehr von mir erwarte, werde ich tot sein, auch wenn ich noch lebe.
° Erinnerungen sind Schwingungen, die lähmen oder beleben können.
° Hoffen ist die Schwester des Wartens.
° Im Atem der Zeit verwelkte Illusion keimt in zartem Grün.
° Das Damals ist längst das Gestern.
° Menschen, die in Vergessenheit geraten, sind wie durchsichtige Hüllen ohne Inhalt.
° Irgendwann heißen die Züge, die längst abgefahr'n.
° Das Leben erst gibt den Dingen Gewicht.
° Du versuchst dir ein Bild von anderen Menschen zu machen. Dabei gelingt dir nicht einmal ein Selbstporträt.
° Staub ist Sichtbarwerden gelebten Lebens.
° Um sich in den Vordergrund zu rücken, halte dich lange genug im Hintergrund auf.
° Je mehr sich der Mensch in Zwänge zwingt, desto leiser seine Seele schwingt.
° In jedem negativen Element unseres Lebens steckt ein positives Teilchen, das uns weiterbringt.
° Sympathie ist vertrauensvolle Zuneigung.
° Es ist ein Zeichen von Stärke, zu Schwächen zu stehen.
° Bisweilen verspricht der Anfang mehr als das Ende hält.
° Menschen muss man nehmen wie sie sind, andere gibt es nicht.
° Leben ist Kunst der Begegnungen.
° Glücksmomente sind Leuchtspuren des Lebens.
° Das Leben an sich ist kompliziert. Am Ende steht der Tod. Doch es liegt an dir selbst, was DU dazwischen tust.
° Wir denken zu oft an das Morgen und vergessen oft, das Heute zu leben.
° Der Herbst des Lebens bedeutet noch nicht das Ende der Blütezeit.
° Unser Leben wird durch Möglichkeiten bestimmt, auch durch jene, die wir versäumen.
° Das Leben hat seinen Sinn, den WIR ihm geben.
° Vivre et laisser vivre! Mais ne pas oublier comment savoir vivre!
° Schreiben ist befreiendes Stoßlüften der Seele.

Aktualisiert:
13. August 2011
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